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Bericht von der Kitareise 2018

Bericht von der Kitareise 2018

Am 13. Juli 2018 machten wir uns auf den Weg nach Strausberg zum „Roten Hof“ zur jährlichen Kitareise. Schon als wir uns am S-Bahnhof Friedrichstraße trafen, regnete es stark und alle waren schon wetterfest angezogen und auf einen „Schlechtwettertag“ vorbereitet- der mit der richtigen Ausrüstung ja auch nur ein verkleideter Gutwettertag ist

Auf eigene Faust haben viele Kinder sich aufgemacht, die Tiere des Hofs kennenzulernen- viele haben schnell miteinander Freundschaft geschlossen. Die Pfauen haben uns stolz ihr Federkleid präsentiert, die Ziegen wollten mit uns kuscheln und die Häschen haben uns genau beobachtet. Nur die Schweine waren eher unbeeindruckt und haben uns links liegen gelassen und sich lieber essbaren Dingen gewidmet.

Die Großen fanden den Regen gar nicht schlimm und haben trotzdem ein bisschen Fußball gespielt, oft mit der Erinnerung, bitte die Regenjacken nicht zu vergessen.

Schneller als gedacht war dann auch schon der Abend da, wir haben uns am Buffet mit Brot und Aufschnitt, Gemüse, Obst und Joghurt satt gegessen und danach gemeinsam bettfertig gemacht. In allen Bauwägen wurde noch etwas vorgelesen oder ein bisschen sich unterhalten, dann schliefen alle auch schon ganz schnell ein- und bis auf kurze Toilettenpausen auch durch.

Am nächsten Tag waren wir fast alle ab sechs Uhr auf den Beinen und haben uns für den Tag fertig gemacht. Während des Wartens auf das Frühstück haben wir viele Riesenseifenblasen gemacht und gejagt. Wir haben viel mit der Technik geforscht- wie kriegt man die besonders groß oder wie fliegen die am Weitesten?

Dann stärken wir uns mit einem Frühstücksbuffet und freuen uns schon auf die baldige Schatzsuche. Während die Erzieher Vorbereitungen erledigen, wird auf dem endlich nicht mehr nassen Spielplatz ausgiebig geklettert und gespielt. Der Tag wird heute sehr sonnig und warm und wir starten gut gelaunt in die Schatzsuche. Erst einmal müssen alle Teile einer Schatzkarte auf dem Hof gefunden und zusammengefügt werden, dann machen wir uns auf zu der markierten Stelle im Wald und finden eine verheißungsvolle Kiste bei einem umgestürzten Baum. Wir bergen den Schatz und verteilen seinen Inhalt gleichmäßig- alle sind stolz und freuen sich auf den Verzehr der Naschereien.

Zuerst gibt es aber noch unser Abschiedsmittagessen- Milchreis, Apfelmus und ein Eis. 

Dann ist es auch schon an der Zeit, zu packen und uns auf den Rückweg zu machen, diesmal lassen wir uns viel Zeit, weil uns der Regen nicht antreibt.

In der Bahn schlafen manche dann nochmal ein, andere spielen mit der geborgenen Schatzbeute oder essen ihren letzten Reiseproviant auf. Dann sind wir auch schon wieder zurück und werden von den Eltern, Geschwistern und Familien in Empfang genommen. Alle blicken zurück auf eine schöne Übernachtung ohne zuviel Heimweh oder Tränen und mit vielen lustigen, spannenden und abenteuerlichen Erinnerungen.

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